Isländisches Penismuseum
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Ein umfassender Leitfaden zum isländischen Penismuseum
Isländisches Penismuseum(Isländisches PhallusmuseumDas Isländische Museum für Penisforschung, auch bekannt als das Isländische Museum für Penisforschung, ist das einzige Museum der Welt, das sich der Sammlung, Erforschung und Ausstellung der Penisforschung widmet.PenisDas Museum beherbergt weitere Ausstellungsstücke. Es befindet sich im Zentrum von Reykjavík, der Hauptstadt Islands, und präsentiert über 300 Penispräparate verschiedener Säugetiere sowie dazugehörige Kunst- und Kulturexponate. Es ist nicht nur...IslandDiese einzigartige Touristenattraktion gilt als skurriler Ort, der Wissenschaft, Bildung und Humor vereint. Das Museum entstand aus dem persönlichen Interesse eines Geschichtslehrers und hat sich im Laufe der Zeit zu einer weltweit renommierten Kulturinstitution entwickelt.

Einführung und Hintergrund des Museums
Das Isländische Phallusmuseum wurde 1997 von Sigurður Hjartarson gegründet, einem Geschichts- und Spanischlehrer, der 1974 mit dem Sammeln phallischer Objekte begann, nachdem er von einem Kollegen scherzhaft einen Stierpenis geschenkt bekommen hatte. Das Museum befand sich zunächst in der nordisländischen Stadt Húsavík und zog später nach Reykjavík um, um mehr Besucher anzulocken. 2020 expandierte das Museum an seinen heutigen Standort, verdreifachte seine Fläche und ergänzte es um interaktive Ausstellungen und ein Themenrestaurant. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, die wissenschaftliche Erforschung der Phallologie voranzutreiben, einem interdisziplinären Feld, das Biologie, Kunst, Psychologie und Kulturgeschichte umfasst. Laut seiner offiziellen Website möchte das Museum die Menschen dazu anregen, sich ernsthaft und wissenschaftlich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und vulgäre Interpretationen zu vermeiden.
Die Sammlung des Museums umfasst Penispräparate aller in Island heimischen Säugetiere sowie Schenkungen aus dem Ausland. Neben biologischen Präparaten werden auch „unsichtbare“ Penisse aus der Folklore (etwa von Elfen und Trollen) und abgeleitete Objekte wie Lampenschirme und Skulpturen gezeigt. Das Museum erfreut sich eines vielfältigen Publikums; Berichten zufolge waren die Besucherinnen überwiegend weiblich, was auf einen eher bildungsorientierten als rein unterhaltungsorientierten Ansatz hindeutet. Die internationale Bekanntheit des Museums wurde durch den kanadischen Dokumentarfilm „The Final Member“ weiter gesteigert, der die Suche nach menschlichen Präparaten thematisierte.

Geschichte und Zeitabschnitt
Die Entwicklung von Museen lässt sich in mehrere Schlüsselperioden unterteilen, von privaten Sammlungen bis hin zu globalen Attraktionen. Die folgende Tabelle stellt die wichtigsten Zeiträume und Ereignisse übersichtlich dar:
| Zeitraum | Wichtige Ereignisse und Entwicklungen | Ursachen und Wirkungen |
|---|---|---|
| 1974-1996 | Sigurður Hjartarson begann mit dem Sammeln von Exemplaren, angefangen mit Rinderpenissen und Walpräparaten, und trug so etwa 62 Exponate zusammen. | Was als persönliches Interesse und Scherz begann, entwickelte sich allmählich zu einer systematischen Sammlung der Penisse isländischer Säugetiere und legte damit den Grundstein für ein Museum. |
| 1997-2003 | Das Museum wurde offiziell in Húsavík eröffnet und zeigt 62 Exponate, darunter Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände. | Als weltweit erstes Penismuseum zieht es zwar neugierige Einheimische an, die Besucherzahlen sind jedoch begrenzt; Ziel ist es, die Penisforschung zu fördern. |
| 2004-2010 | Die Ausstellung wurde in die Innenstadt von Reykjavik verlegt, und die Anzahl der Exponate hat sich auf etwa 280 erhöht, darunter auch neue ausländische Exemplare. | Die Lage ist günstiger und zieht mehr Touristen an; die Kombination mit Walbeobachtungen wird die Bekanntheit steigern. |
| 2011-2012 | Nachdem er sein erstes menschliches Präparat (von dem 95-jährigen Spender Pall Arason) erhalten hatte, ging Sigurður in den Ruhestand und sein Sohn Hjörtur übernahm die Leitung. | Die Vervollständigung der isländischen Säugetiersammlung führte zu einem Besucheransturm; die Veröffentlichung des Dokumentarfilms „Das letzte Mitglied“ erregte internationales Medieninteresse. |
| 2013-2019 | Die Ausstellung umfasst über 300 Exponate und beinhaltet einen neuen Bereich, der Volkserzählungen gewidmet ist, sowie interaktive Elemente. | Die Besucher sind vielfältig, wobei Frauen 60 % der Besucher ausmachen (TP3T); der Bildungswert wird betont und Peinlichkeiten werden vermieden. |
| 2020–heute | Sie zogen an einen neuen Standort in Hafnartorg um, wo sich die Fläche verdreifacht hat und ein Themenrestaurant sowie interaktive Ausstellungen hinzugekommen sind. | Die Erholung nach der Pandemie hat zu einem Anstieg der Besucherzahlen geführt; Spenden werden weiterhin gesammelt, mit dem Ziel, jüngere und vollständigere menschliche Präparate zu erhalten. |
Diese Zeitleisten veranschaulichen die Entwicklung des Museums von einer Nischensammlung zu einem kulturellen Wahrzeichen. Dies ist dem Durchhaltevermögen der Gründer und der Offenheit der isländischen Gesellschaft gegenüber Naturwissenschaften und Folklore zu verdanken. Die anfängliche Entwicklung verlief schleppend, da die Einheimischen diese Themen als „peinlich“ empfanden, doch der Anstieg der Touristenzahlen nach dem Umzug bewies das Bildungspotenzial des Museums.
Im Detail, Sigurður im Jahr 1974AkranesWährend seiner Zeit als Schulleiter erhielt er von einem Kollegen der Walstation ein Geschenk, das seine Sammelleidenschaft entfachte. Bis zur Museumseröffnung 1997 besaß er 13 Walpräparate und die Hälfte aller Landsäugetierpräparate Islands. Nach seinem Umzug nach Reykjavík im Jahr 2004 stiegen die Besucherzahlen stetig an, und Medienberichte, wie beispielsweise der „Rough Guide to Iceland“, hoben die eigenwillige und zugleich faszinierende Atmosphäre des Museums hervor. Die Schenkung menschlicher Präparate im Jahr 2011 markierte einen Wendepunkt. Der Schenker, Pall Arason, sah sich selbst als „Legende“, doch die Präparate hatten aufgrund unsachgemäßer Behandlung eine graubraune, fast eingelegte Farbe angenommen; das Museum betrachtet sie dennoch als Meilenstein. Aktuell erweitert Hjörtur seine Sammlung kontinuierlich und strebt an, weitere vollständige menschliche Präparate aufzunehmen.

Gründe und Bedeutung seiner Gründung
Das Museum wurde aus mehreren Gründen gegründet. Erstens dient es der wissenschaftlichen Forschung: Die Phallusforschung ist ein interdisziplinäres Feld, das Anatomie, Evolutionsbiologie und Kulturanthropologie umfasst. Sigurður möchte eine Plattform bieten, auf der Menschen dieses Thema ernsthaft diskutieren können, anstatt es als Tabu zu betrachten. Das Leitbild des Museums betont: „Es soll Einzelpersonen ermöglichen, Phallusforschung auf organisierte und wissenschaftliche Weise zu betreiben.“
Zweitens geht es um den Erhalt des kulturellen Erbes: Die isländische Folklore ist reich an Wesen wie Elfen und Trollen, und die Sammlung ihrer „unsichtbaren“ Penisse im Museum knüpft an die lokale Mythologie an. Ein weiterer Grund ist die Aufklärung der Öffentlichkeit und der Abbau von Geschlechterstereotypen. Laut einem Interview mit Sigurður gaben die 601 weiblichen Besucherinnen an, dass ihre Motivation nicht Vulgarität, sondern Neugier und Wissensdurst war. Schließlich spielen auch wirtschaftliche Faktoren eine Rolle: Als Touristenattraktion zieht das Museum Tausende von Besuchern an und trägt so zur Wirtschaft Reykjaviks bei, insbesondere in Verbindung mit Walbeobachtungstouren.

Was es zu sehen gibt: Detaillierte Erläuterungen der Exponate
Das Museum verfügt über eine umfangreiche Sammlung, die in Abteilungen für biologische Präparate, Kunstwerke und Folklore unterteilt ist. Die folgende Kategorisierung hilft den Besuchern, zu verstehen, was sie sehen sollten:
- Bereich für biologische ProbenDie Kernsammlung umfasst über 300 Objekte von 93 Säugetierarten. Das größte Exponat ist die Spitze eines Blauwalpenis (170 cm lang, 70 kg schwer), während vollständige Organe bis zu 5 m lang und 450 kg schwer sein können und als „Wahrer Moby Dick“ bekannt sind. Das kleinste ist ein Hamsterknochenpenis (2 mm, nur mit einer Lupe zu betrachten). Weitere Exponate stammen von Eisbären, Robben, Füchsen und Mäusen. Es gibt vier menschliche Präparate, darunter ein gurkenförmiges Exemplar, das 2011 gestiftet wurde, sowie Abdrücke (z. B. von Jimi Hendrix). Alle Exponate sind in Formalin konserviert und mit wissenschaftlichen Etiketten versehen, die die Art und anatomische Details angeben.
- Kunst- und HandwerksbereichDie Ausstellung präsentiert rund 350 Objekte, die von der Kunst inspiriert sind, darunter Lampenschirme aus Kuhhoden, phallische Skulpturen, Gemälde und Kunstwerke mit Musikbezug. Sie umfasst auch ungewöhnliche Spenden aus aller Welt, wie Brettspiele und Designerstücke. Die Exponate vereinen Humor und Kreativität und beleuchten die Rolle des Penis in der Kunstgeschichte.
- FolkloregebietDie Ausstellung präsentiert 22 imaginäre Penisse aus der isländischen Mythologie, darunter Elfen, Trolle (die aufgrund ihrer legendären Unsichtbarkeit unsichtbar sind), Meerjungfrauen, den Strandschnorrer (ein einbeiniges, einarmiges und einäugiges Monster) und die reiche Strandratte (die angeblich Gold aus dem Meer saugt). Ein Penis des „Weihnachtsjungen“, der 1985 entdeckt wurde, wurde vom ehemaligen Bürgermeister von Reykjavík gestiftet. Diese Exponate veranschaulichen die isländische Kultur und tragen zur geheimnisvollen Atmosphäre der Ausstellung bei.

Was zu tun ist: Aktivitäten und Interaktionen
Museen bieten mehr als nur Sightseeing; sie bieten auch interaktive Erlebnisse und geben den Besuchern etwas zum "Spielen".
- Interaktive AusstellungsstückeDas neue Museum bietet Touchscreen-Displays, die die Evolution des Penis erklären und verschiedene Arten vergleichen. Ein kinderfreundlicher Bereich (Eintritt frei für Kinder unter 13 Jahren) vermittelt Biologie auf spielerische Weise.
- ThemenrestaurantDas Phallic Bistro bietet belgische Waffeln in Phallusform, Craft-Bier und Hotdogs an. Die Speisekarte ist humorvoll gestaltet, zum Beispiel mit dem „Wal-Hotdog“, und die Preise sind moderat (ca. 500–1000 ISK). Gäste können während des Essens in Büchern über Penisse stöbern.
- SouvenirladenWir verkaufen Hunderte von Souvenirs wie Schlüsselanhänger, T-Shirts, Bücher und Kunstwerke. Ideal als Geschenk, Preise ab 1000 ISK.
- Besondere VeranstaltungenGelegentlich finden Vorträge (z. B. „Der Penis in der Kunstgeschichte“), Kunstausstellungen und Führungen (in Englisch/Isländisch) statt. Zu den bisherigen Kooperationen zählen internationale Ausstellungen, beispielsweise im Rahmen des Kanamara-Matsuri-Festivals in Japan. Den aktuellen Zeitplan finden Sie auf der offiziellen Website.
- biologische ProbenDie Ausstellungsstücke umfassen alle isländischen Säugetiere (wie Robben und Eisbären) sowie exotische Arten (wie Elefanten und Kamele). Das größte Exponat ist die Spitze eines Blauwalpenis (170 cm, 70 kg), das kleinste ein Hamsterknochenpenis (2 mm, nur mit Lupe zu betrachten). Zu den menschlichen Präparaten gehört auch ein Exemplar, das 2011 von Pall Arason gestiftet wurde und trotz seiner graubraunen Verfärbung durch unsachgemäße Behandlung weiterhin von historischer Bedeutung ist.
- KunsthandwerkDie Sammlung umfasst rund 350 abgeleitete Werke, darunter Lampenschirme aus Kuhhoden, penisähnliche Skulpturen und Gemälde. Diese Stücke vereinen Humor und Kreativität und verdeutlichen die Rolle des Penis in der Kunstgeschichte.
- Folkloregebiet: 22 imaginäre Penisse, wie Elfen, Trolle (unsichtbar), murmelnde Strandmonster und reiche Strandratten, die mit der isländischen Mythologie verbunden sind, um ein Gefühl des Geheimnisvollen hinzuzufügen.

Welches Essen? Phallisches Café & Bistro
Das Phallic Café & Bistro, direkt im Museum gelegen, ist ein fester Bestandteil des Besuchererlebnisses und bekannt für seine humorvolle Themenkarte und die entspannte Atmosphäre. Das Restaurant wurde 2020 zeitgleich mit der Eröffnung des neuen Gebäudes gegründet und bietet phallusförmige Gerichte und besondere Getränke, die perfekt zum skurrilen Stil des Museums passen. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Übersicht über das Angebot, die Speisekarte und das Feedback der Besucher.
- ThemendesignDas Restaurant besticht durch einen hellen, modernen Stil mit Kunstwerken rund um das Thema Penis und humorvollen Slogans an den Wänden, wie zum Beispiel „Größe ist nicht alles“. Es bietet etwa 30 Sitzplätze und eignet sich für kleine Gruppen oder Einzelpersonen.
- Menü-HighlightsDie Speisekarte ist vom Penis inspiriert und verwendet lokale isländische Zutaten, wobei der Fokus eher auf Spaß als auf Vulgarität liegt. Die Preise sind erschwinglich und liegen bei etwa 500–1500 ISK (3,50–10 USD).
- AtmosphäreEntspannt und freundlich, familienfreundlich (Eltern wird jedoch eine Vorabprüfung empfohlen). Die Kellner scherzen oft mit den Gästen, um die Interaktion zu fördern.

Spezialitäten und Getränke
Belgische Waffeln in Penisform
- beschreibenKnusprige Waffeln in Penisform, serviert mit Schokoladen- und Erdbeersauce oder Schlagsahne und isländischen Blaubeeren. Sie sind süß, aber nicht zu süß, und sehen witzig aus.
- PreisUngefähr 800 ISK (5,5 USD).
Kreative Kaffee- und Latte-Art
- beschreibenDer Barista kreiert Latte Art, inspiriert von Penissen oder Tierpräparaten wie Walen oder menschlichen Penissen. Zu den beliebten Getränken gehören Latte Macchiato und Cappuccino.
- PreisUngefähr 600 ISK (4 USD).
Spezialitäten-Craft-Bier
- Typ:
- Isländisches Penis-AleEin erfrischendes, leichtes Bier mit Zitrusgeschmack.
- Dick JohnsonStarkes IPA, Alkoholgehalt 5,51 µg/l.
- Moby Dick Pale (Wh)AleInspiriert vom Blauwal, besitzt es einen kräftigen Malzgeschmack mit einem salzigen Meeresaroma.
- PreisUngefähr 1000 ISK (7 USD) pro Flasche.
- QuelleDie Etiketten, die von lokalen isländischen Brauereien (wie Ölgerðin Egill Skallagrímsson) geliefert werden, weisen humorvolle Designs mit Comic-Penissen oder Walmotiven auf.
Andere Lebensmittel
Wal-HotdogAngelehnt an den traditionellen isländischen Hotdog wird er in einem phallusförmigen Brötchen serviert und mit Senf und Zwiebeln belegt.
Gebäck in PenisformMiniaturdesserts in Form kleiner Exemplare passen hervorragend zu Kaffee.
PreisHotdogs kosten ungefähr 700 ISK, Gebäck ungefähr 400 ISK.

Tickets
- Erwachsene: 3500 ISK
- Senioren/Menschen mit Behinderung: 2500 ISK
- Kinder unter 13 Jahren: Kostenlos
- Reykjavik City Card: 20% Rabatt
- Tickets können online (über GetYourGuide oder die offizielle Website) erworben werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Audioguide inklusive.
Adresse
Reykjastræti 4, 101 Reykjavík, Island.
Gelegen im Hafenviertel Hafnartorg, in der Nähe des alten Hafens und des Hotdog-Standes Bæjarins Beztu Pylsur.
Transport
- Flughafen: Flybus (2000 ISK) Nehmen Sie einen Flybus oder ein Taxi ins Stadtzentrum (45 Minuten, ca. 2000 ISK)
- Innerhalb der Stadt: zu Fuß, mit dem Bus (Haltestelle Laugavegur), mit dem Fahrrad
- Parken: Harpa, Kolaport, Parka/EasyPark-App empfohlen.
- Mieten Sie ein Auto oder nutzen Sie Uber.
Geschäftszeiten
Täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Ganzjährig geöffnet, außer an Weihnachten.
Während der Hauptsaison (Juni-August) empfiehlt es sich, früh anzureisen, um den Andrang zur Mittagszeit zu vermeiden.
Besuchergeschichten und -erlebnisse
Ashley H (Florida, USA, Juli 2024)
Ashley H., eine Besucherin aus Florida, besuchte das Museum im Juli 2024 und beschrieb es als „einfach urkomisch“. Sie sagte, die Ausstellungsstücke seien zwar hauptsächlich wissenschaftlich und mit detaillierten Erklärungen versehen, die Atmosphäre insgesamt aber unbeschwert und humorvoll. Besonders die skurrilen Artikel im Souvenirladen, wie beispielsweise penisähnliche Schlüsselanhänger und T-Shirts, lobte sie, weshalb sie sich gleich mehrere Andenken kaufte. Sie hielt das Museum für ein absolutes Muss und war, obwohl sie nur etwa 40 Minuten dort verbrachte, „absolut nicht enttäuscht“. Ashleys Geschichte zeigt, wie Museen Humor einsetzen, um Besucher anzulocken, die ein unbeschwertes Erlebnis suchen.

melsam63 (USA, Juni 2024)
melsam63, die das Museum mit ihren erwachsenen Kindern besuchte, beschrieb es als „schrullig und unterhaltsam“. Anfangs zögerte sie aufgrund der sensiblen Thematik, empfand die Ausstellungsstücke aber als überwiegend wissenschaftlich und frei von Obszönitäten. Besonders gut gefiel ihr der Audioguide (nur auf Englisch), der die Geschichten hinter den Exponaten erzählte, beispielsweise die Fundgeschichte eines Blauwalpenis. Sie erwähnte auch, dass die Schilder vor dem Museum die Passanten amüsierten und so zum Vergnügen beitrugen. Im Café bestellte sie eine penisförmige Waffel und fand diese „perfekte Fortsetzung des Humors im Museum“. melsam63s Bericht legt nahe, dass das Museum für Familien (mit erwachsenen Kindern) geeignet ist und eine gute Balance zwischen Bildung und Unterhaltung bietet.

IreneT2215 (Singapur, Juni 2024)
Irene aus Singapur beschrieb das Museum als „skurril und faszinierend“. Besonders beeindruckt war sie von der Artenvielfalt der Exponate, vor allem von solchen, die von einem 2 mm kleinen Hamsterpenis bis hin zu einem 170 cm langen Blauwalpräparat reichten. Sie ist der Ansicht, dass das Museum nicht nur Naturwunder präsentiert, sondern auch kulturelle Einblicke bietet, wie beispielsweise den bisher unbekannten Elfenpenis aus der isländischen Mythologie. Irene empfiehlt einen Besuch bei schlechtem Wetter, da sich das Museum dann ideal für Aktivitäten im Innenbereich eignet. In ihrer Rezension hebt sie den pädagogischen Wert des Museums und seine Attraktivität für Besucher hervor, die sich für Biologie oder Kultur interessieren.

Emily R (Unbekannter Ort, Juni 2024)
Emily R. beschrieb das Museum als „unglaublich“ und hielt es für ein absolutes Muss. Sie verbrachte 30 bis 40 Minuten damit, die Ausstellungsstücke zu betrachten und war besonders fasziniert von den „unsichtbaren“ Penissen in der Folkloreabteilung. Diese Exponate verliehen der isländischen Kultur eine einzigartige Note. Obwohl das Museum klein ist, bemerkte sie, dass jedes Ausstellungsstück sorgfältig präsentiert wurde, sodass sie ihren Besuch nicht bereute. Emilys Bericht lässt vermuten, dass das Museum auch für Kurzbesucher attraktiv ist und sich daher für einen kurzen Ausflug eignet.
KevinFromBarcelona (Island, Juni 2024)
Kevin, ein Einwohner Reykjaviks, beschrieb das Museum als „unterhaltsam und unerwartet“. Anfangs hielt er es für einen Scherz, doch die Ausstellungsstücke präsentierten die Vielfalt der Tierwelt, beispielsweise die Unterschiede in der Penisgröße verschiedener Walarten. Besonders angetan war er vom Bier im Themenrestaurant und nannte es ein „tolles Barerlebnis“. Kevins Geschichte zeigt, dass selbst Einheimische von den wissenschaftlichen Aspekten des Museums überrascht sind und gängige Stereotype widerlegen.
Rachel Mackay (Reisebloggerin, 2023)
Rachel Mackay teilte ihren Museumsbesuch auf der Reise-Website Blooloop und versuchte, die Faszination der Öffentlichkeit für den Penis zu ergründen. Sie war beeindruckt von der wissenschaftlichen Präsentation der Exponate, insbesondere von den kontroversen Geschichten hinter den menschlichen Präparaten (wie etwa Pall Arasons Spende im Jahr 2011). Sie berichtete von Kichern und ungläubigem Staunen anderer Besucher während ihres Besuchs, was zeigt, dass das Museum eine ganze Bandbreite an Emotionen hervorrief – von Verlegenheit bis hin zu Ehrfurcht. Sie ist überzeugt, dass das Museum Tabuthemen erfolgreich in ein lehrreiches Erlebnis verwandelt hat und ihre Wertschätzung für Islands offene Kultur dadurch noch verstärkte. Rachels Geschichte verdeutlicht, wie Museen gesellschaftliche Normen hinterfragen.
Anonymer britischer Tourist (2025, Bericht der Plattform X)
Laut einem Beitrag auf der X-Plattform im August 2025 erlangte ein Brite Berühmtheit, weil er den „größten Penis der Welt“ (37 cm) besaß. Sein Penismodell wurde in einem Museum ausgestellt. Angeblich brach er sich beim Duschen den Arm, weil das „Gerät“ zu groß war, was für Heiterkeit sorgte. Obwohl diese Geschichte nicht offiziell bestätigt wurde, zeigt sie, wie Museen durch einzigartige Ausstellungsstücke weltweite Diskussionen auslösen und für Aufsehen sorgen können. Besucher werden möglicherweise von solchen Gerüchten angelockt und suchen nach den Geschichten hinter den Exponaten.
Besucherzufriedenheit (TripAdvisor 2024):
| Punktzahl | Anteil | Repräsentative Kommentare |
|---|---|---|
| 5 Sterne | 50% | „Lehrreich und unterhaltsam“ (Irene) |
| 4 Sterne | 32% | „Schnell, aber lohnenswert“ (Emily) |
| 3 Sterne | 12% | „Interessant, aber klein“ (Anonym) |
| 2 Sterne | 4% | "Nicht für jeden geeignet" (Anonym) |
| 1 Stern | 2% | "Zu seltsam" (Anonym) |
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Abschluss
Das Isländische Penismuseum ist eine einzigartige Attraktion, die Wissenschaft, Kultur und Humor vereint. Besucher beschreiben es oft als „skurril und lehrreich“ und finden es daher besonders interessant für Neugierige.
Bei der Reiseplanung empfiehlt es sich, den Besuch mit nahegelegenen Sehenswürdigkeiten wie der Hallgrímskirkja zu kombinieren, Tickets im Voraus zu kaufen und Audioguides sowie Restaurants zu nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter phallus.is.
Weiterführende Literatur: