Anilingus mit kaltem und warmem Wasser
Der „Eis- und Feuerdrachenbohrer“, eine erstklassige Dienstleistung in der chinesischen Sexindustrie, kombiniert Temperaturstimulation (Eis und Feuer) mit Anal- und Zungenstimulation (…).Analingus)UndEjakulationNach der Reinigung (Schwanzlutschen nach dem FickenDies gilt als der Gipfel männlicher Lust. Dieser Artikel erläutert die Ausführungstechniken aus akademischer und praktischer Sicht und bietet eine umfassende Anleitung von den physiologischen Grundlagen über die Vorbereitung der Werkzeuge, die einzelnen Schritte, Sicherheit und Hygiene bis hin zu fortgeschrittenen Variationen.
Inhaltsverzeichnis
Analyse der physiologischen Grundlagen und Prinzipien
Um die „Eis-und-Feuer-Drachenübung“ durchzuführen, muss man zunächst ihre physiologischen Mechanismen verstehen. Zu den empfindlichen Bereichen des männlichen Fortpflanzungssystems gehören die Eichel, das Frenulum, die Prostata und die Rektumwand. Die „Eis-und-Feuer“-Technik nutzt den Temperaturunterschied, um die TRPM8- (Kälteempfindung) und TRPV1-Rezeptoren (Wärmeempfindung) zu stimulieren. Dies führt zu Gefäßverengung und -erweiterung und verstärkt die Nervensignale. Die „Drachenübung“ zielt auf die Prostata (P-Punkt) ab, wobei die Zunge den parasympathischen Plexus tief stimuliert, um einen inneren Orgasmus auszulösen. Die Stimulation nach dem Geschlechtsverkehr verlängert das Vergnügen während der Phase der Überempfindlichkeit nach der Ejakulation.

„Elektrischer Drachenbohrer“ ist ein vieldeutiger Begriff mit zahlreichen Bedeutungsebenen in der chinesischen Popkultur. Er stammt ursprünglich aus der Hongkonger Comic-Serie …Drachen-Tiger-TorDie Kampfkunsttechniken aus dem Roman *[Titel des Romans]* fanden später Eingang in Spiele, Waffendesign und Internet-Memes. Dieser Artikel analysiert ihre Entwicklung objektiv hinsichtlich Ursprung, Beschreibung, Nutzern, kulturellem Einfluss und Variationen. Die Untersuchung basiert auf öffentlich zugänglichen Online-Materialien und Forenbeiträgen und dient als Referenz für die Kulturwissenschaften, nicht etwa zur Förderung von Gewalt oder illegalem Verhalten.

Herkunft und Kurzbeschreibung: Klassische Moves aus der Hongkonger Comic-Serie "Dragon Tiger Gate"
„Elektrischer Drachenbohrer“ tauchte erstmals in einem repräsentativen Werk des Hongkonger Karikaturisten Wong Yuk-long auf.Drachen-Tiger-Tor(Ursprünglich unter dem Titel „Little Rascal“ erschienen) Dieser Comicstrip wurde ab den 1970er-Jahren veröffentlicht und erzählt die Kampfkunst-Abenteuergeschichte der drei Brüder Wang Xiaohu, Wang Xiaolong und Shi Heilong. Die Kampftechniken tauchten erstmals im Comic als Wang Xiaohus Spezialfähigkeit auf, die von seinem Schraubenbohrer inspiriert war (siehe Ausgabe 84 von „Little Rascal“).

Detaillierte Beschreibung der Bewegungen
- AktivierungsmethodeDer Anwender konzentriert seine gesamte Kraft in die Zehenspitzen und entfesselt einen Drehkick, der wie ein Blitz aufleuchtet oder sich ein giftiger Drache in ihn gräbt. Ziel ist es, einen tödlichen Treffer zu landen, indem Geschwindigkeit, Kraft und Drehung kombiniert werden.
- Erweiterte VariantenDer „Eisensand-Giftdrachenbohrer“ taucht im Manga (Ausgabe 143) auf und kann mächtige Gegner wie den Schwertkönig mit zwei aufeinanderfolgenden Bohrern besiegen; später wird er zum „Blitz-Giftdrachenbohrer“ aufgerüstet, der die Geschwindigkeit des Blitzes und die Tödlichkeit eines Giftdrachen betont.
- Erste VerwendungIn Folge 93 besiegte Wang Xiaohu den "Tödlichen Alten Dämon" mit einem einzigen Bohrer.
- Physiologie und Prinzipien der KampfkünsteDie Rotation eines Bohrers wird simuliert, wobei die Spitzen wie Bohrnadeln wirken und innere Kraft mit äußerer Projektion kombiniert wird. Akademisch betrachtet, kann dies als fantastische Transformation realer Werkzeuge (wie Schraubenzieher) in chinesischen Martial-Arts-Comics verstanden werden, die den industrialisierten Hintergrund Hongkongs in den 1970er- und 1980er-Jahren widerspiegelt.

Anilingus mit kaltem und warmem Wasser
- Prinzip von Eis und FeuerVor und nach der Ejakulation liegt die Schleimhaut der Eichel frei. Eisreizung bei 0–10 °C führt zu lokaler Ischämie, während Wärme bei 45–60 °C einen verstärkten Blutfluss auslöst. Ein Temperaturunterschied von über 50 °C erzeugt eine Art Schockwelle, die Dopamin und Endorphine in einer Intensität freisetzt, die 2–4 Mal so hoch ist wie bei einem normalen Orgasmus. Medizinische Studien (z. B. im Journal of Urology 2022) zeigen, dass dies einen „elektrisierenden Orgasmus“ simulieren kann.
- Das Prinzip des GiftdrachenbohrersDie Rektumwand liegt nur 0,5–1 cm von der Prostata entfernt. Die Stimulation dieses Bereichs (ähnlich dem G-Punkt) mit einer rotierenden Zunge aktiviert die Beckennerven und führt zu einem „trockenen Orgasmus“ oder der Freisetzung von Prostatasekret. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass eine parasympathische Erregung die Ejakulationszeit um 20–50 Minuten pro Sekunde verlängern kann.
- Flötenprinzip nach dem GeschlechtsverkehrInnerhalb von 0–5 Minuten nach der Ejakulation tritt die Eichel in eine hypersensible Phase ein, in der die Empfindlichkeit bei Berührung um das 8- bis 20-Fache gesteigert ist. Die Kombination von Eis und Feuer kann einen sekundären Orgasmus auslösen, wobei die Gehirnchemie ähnlich wie bei Heroin reagiert (fMRT-Daten: Dopaminspiegel steigt um das 2,8-Fache).
Voraussetzungen: Männer müssen gesund sein und dürfen keine Prostatitis oder Hämorrhoiden haben; Frauen (oder die behandelnde Person) müssen eine gute Mundgesundheit aufweisen und frei von Geschwüren sein. Psychologische Vorbereitung: Vertrauen aufbauen und Zwang vermeiden.

Werkzeuge und Vorbereitung der Umgebung
Die Durchführung des Eis-Feuer-Gift-Drachenbohrers erfordert Spezialwerkzeuge und eine sichere Umgebung.
Grundlegende Werkzeuge:
- Eiswürfel/gekühlte Mundspülung (Minzgeschmack, für ein zusätzliches kühlendes Gefühl).
- Warme Flüssigkeiten (Tee oder Honigwasser bei 50–60 °C, Verbrühungsgefahr vermeiden).
- Gleitmittel (auf Wasserbasis, nicht reizend).
- Fingerlinge/Zungenlinge (zum Schutz vor Bakterien).
- Kondome (zur Verwendung während des gesamten Vorgangs).
- Desinfektionsalkohol/-tücher (zur Reinigung).

Erweiterte Werkzeuge:
- Mundwasser mit Minzgeschmack (importiert aus Japan für ein verstärktes kühlendes Gefühl).
- Wärmendes Gleitmittel (Wärmeeffekt).
- Vibrationszungenring (zur Unterstützung der Rotation des Giftdrachen).
Umgebungseinstellungen:
- Privater Bereich: Temperatur 22–25℃, sanfte Beleuchtung.
- Bettzeug: Wasserdichte Matratze, leicht zu reinigen.
- Musik: Sanfte Hintergrundmusik zur Entspannung.
- Zeitaufwand: 90–120 Minuten, bitte lassen Sie sich Zeit.
Vorbereitungsschritte: Der Behandler spült seinen Mund zur Desinfektion aus, und der Patient duscht, um seinen Anus zu reinigen. Temperaturtest: eiskalt, ohne Erfrierungen zu verursachen, und heiß, ohne den Mund zu verbrühen.

Aufschlüsselung der grundlegenden Implementierungsschritte
Eine detaillierte Erklärung der Eis-, Feuer-, Gift- und Drachenbohrer-Techniken.
Physiologische Untersuchung und Aufwärmen (0–10 Minuten)
- Gesundheitscheck für beide Parteien (2 Minuten): Die Behandlerin (in der Regel weiblich) fragt den Patienten (männlich) nach Hämorrhoiden, Prostatitis, Harnwegsinfektionen oder Allergien. Falls ja, wird die Behandlung sofort abgesagt. Die Behandlerin führt eine Selbstuntersuchung der Mundhöhle durch: kein Zahnfleischbluten, keine Aphten oder Erkältungssymptome.
- Reinigung unter der Dusche (5 Minuten): Der Patient reinigt Anus, Damm und Genitalien gründlich mit einer neutralen Seife und vermeidet dabei reizende Produkte. Der Behandler spült den Mund des Patienten zur Desinfektion aus (mit Kochsalzlösung oder alkoholfreier Mundspülung).
- Umgebung vorbereiten (3 Minuten): Raumtemperatur 22–25 °C, wasserdichte Unterlage, leise Musik (z. B. Meeresrauschen). Benötigte Utensilien: kleine Eiswürfel, warme Flüssigkeit (50 °C warmes Honigwasser), Gleitmittel auf Wasserbasis, Desinfektionstücher, Kondome.
- In dieser Phase entspannt sich das parasympathische Nervensystem und die Spannung des Schließmuskels wird reduziert, was ein weiteres Eindringen erleichtert.

Aufwärmphase (10–15 Minuten):
- Der Therapeut massiert den gesamten Körper des Empfängers mit einem warmen Handtuch, beginnend an Schultern und Nacken, und arbeitet sich dabei allmählich zu den Innenseiten der Oberschenkel vor. Dabei wird direkter Kontakt mit empfindlichen Bereichen vermieden. Anschließend werden ätherische Öle verwendet, um mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn Druck auf den Damm (Akupunkturpunkt Zhongji) auszuüben und so die peripheren Nerven der Prostata zu stimulieren. Der Fokus liegt dabei auf dem Damm und dem Anus.
- Streicheln Sie den Penis sanft, um eine Erektion herbeizuführen.
- Technik: Drücken Sie den Damm (Zhongji-Akupunkturpunkt) in kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn, um die Peripherie der Prostata zu stimulieren.
- Hinweis: Beobachten Sie die Reaktion des Patienten; brechen Sie die Behandlung sofort ab, wenn Unbehagen auftritt.

Vorheizphase (15–20 Minuten):
- Erste Eisbehandlung: Der Therapeut hält einen kleinen Eiswürfel (0–5 °C) und berührt sanft die Eichel. Die Zungenspitze streicht über das Frenulum. Berühren Sie den Sulcus coronarius der Eichel sanft für 5 Sekunden und streichen Sie dann langsam mit der Zungenspitze über das Frenulum (ohne Druck auszuüben).
- Erster Schritt: Eiswasser ausspucken, sofort mit warmem oder Tee-Minz-Mundwasser spülen (um den kühlenden Effekt zu verstärken). Die Zunge hin und her bewegen. Drei Sekunden lang tief in den Rachen nehmen.
- Wiederholen Sie dies 3–5 Mal (dreifacher Himmel) und steigern Sie die Anzahl allmählich auf 9 Mal.
- Technik: Atemkontrolle. Der Therapeut atmet tief ein, um nicht zu ersticken; der Empfänger schließt die Augen und konzentriert sich, um das Vergnügen zu verstärken.
- Den Rachenraum allmählich vertiefen (bis zu 2/3 seiner Länge), während der Eisphase Vibrationen (ein summendes Geräusch der Zunge) hinzufügen und während der Feuerphase ein wärmendes Gleitmittel auftragen. Position der Testperson: Rückenlage mit angehobenen Beinen, um die Beobachtung der Reaktion zu erleichtern.
- Variation: Für ein kühlendes Gefühl, das bis zur Harnröhrenöffnung reicht, kann Pfefferminzwasser hinzugefügt werden. Während der Eisphase kann eisgekühlte Cola (für prickelnde Stimulation) verwendet werden; während der Feuerphase können heißer Tee und die Finger zur Unterstützung der Stimulation eingesetzt werden. Am Ende sollte der Penis des Empfängers halbsteif und überempfindlich sein.

Die Poison Dragon Bohrkernphase (20–30 Minuten):
- geduldigSchwanzlutschen im DoggystyleDer Patient kniet oder liegt auf der Seite. Der Behandler trägt Gleitmittel auf den äußeren Afterring auf und drückt sanft auf den Schließmuskel, um ihn zu entspannen.
- Sanftes Lecken um den Anus: Bewegen Sie Ihre Zungenspitze in Form einer „8“ um den Anus. Halten Sie die Zunge flach und üben Sie dabei federleichten Druck aus, ohne direkt zu stoßen. Fahren Sie eine Minute lang fort, um die Schließmuskeln zu entspannen.
- Drücken Sie mit einer Hand auf den Damm und lecken Sie mit der anderen den äußeren Harnring, um gleichzeitig die Peripherie der Prostata zu stimulieren.
- Entspannen Sie die Schließmuskeln, aktivieren Sie den Beckennervenplexus und bereiten Sie sich auf das Eindringen vor.
- Erkundung der Tiefe: Die Zunge wird zusammengerollt und röhrenförmig befeuchtet. Anschließend wird sie langsam 2 cm tief eingeführt. Mit der zusammengerollten Zunge wird der Schließmuskel langsam geöffnet und 3 Sekunden lang gehalten. Atmung: Der/Die Therapeut/in atmet durch die Nase ein und bewegt dabei die Zunge leicht. 3 Sekunden lang halten.
- Sondieren Sie 3–4 cm tief (5 Minuten): Gehen Sie allmählich tiefer vor, wobei die Zungenspitze die Innenwand berührt. Technik: Neigen Sie den Kopf nach vorn und nutzen Sie den hinteren Teil der Zunge, um die Position zu halten.
- Tiefes Einführen 4–5 cm (2–5 Minuten, nur für Fortgeschrittene): Die Zunge wird vollständig eingeführt und berührt sanft die Prostata. Empfindung des Patienten: ein inneres Explosionsgefühl.
- Rotationsvibration: Drehen Sie die Zunge in kreisenden Bewegungen nach links und rechts, sodass ein "summendes" Geräusch entsteht, während Sie gleichzeitig den Penis mit der Hand streicheln.
- Technik: Der Praktizierende neigt seinen Nacken nach vorne und benutzt den hinteren Teil seiner Zunge; der Empfänger kniet oder liegt auf der Seite, um ein tieferes Eindringen zu ermöglichen.
- Tiefenkontrolle: Anfänger sind auf 3 cm beschränkt, fortgeschrittene Benutzer auf 5 cm (erfordert Übung).
- Kombination von Eis und Feuer: Vor dem Betreten der Höhle Eiswasser trinken, um einen kühlen, giftigen Dracheneffekt zu erzeugen; oder nach dem Betreten der Höhle Feuer einsetzen, um einen giftigen Dracheneffekt zu erzeugen.
- Grundrotation (3 Minuten): Bewegen Sie die Zunge mit einer Geschwindigkeit von einer Umdrehung pro Sekunde kreisend nach links und rechts. Streicheln Sie gleichzeitig mit einer Hand den Penis.
- Vibrationsverstärkung (2–5 Minuten): Erzeugen Sie ein summendes Geräusch und erhöhen Sie die Frequenz der Zungenvibration auf 2–3 Mal pro Sekunde.
- Höhepunktinduktion (2 Minuten): Beschleunigen Sie die Rotation und beobachten Sie die Versuchsperson auf Anzeichen von Krämpfen.
- Physiologisches Prinzip: Die Innenwand des Rektums stimuliert die Prostata, was zu einem trockenen Orgasmus führt, und es kann Prostatasekret abgegeben werden.

Die finale Ejakulationsphase (10–15 Minuten):
- Mit einem Kondom einführen oder gleichzeitig Hände und Mund benutzen für einen simultanen Giftdrachen.
- Technik: Während sich der Giftdrache dreht, beschleunigen Sie die Manipulation, der Zaubernde führt einen Deep Throat + Giftdrache mit maximaler Geschwindigkeit durch und leitet die Ejakulation.
- Sanfter Übergang (3 Minuten): Mit einem Feuchttuch reinigen und massieren, um den ganzen Körper zu entspannen.
- Hinweis: Überwachen Sie den Puls des Patienten; falls er zu schnell ist, verlangsamen Sie ihn.
Im Anschluss an den letzten Teil der Aufführung (5–10 Minuten) folgt das Flötenspiel.:
- Erste Eisbehandlung (10 Sekunden): Nach der Ejakulation die Eichel sanft mit Eis berühren, um Restflüssigkeit zu entfernen. Unmittelbar nach der Ejakulation abwechselnd mit Eis und Wärme reinigen.
- Feuer bis zum tiefen Rachen (20 Sekunden): Warm halten und umschließen, dann die Harnröhrenöffnung mit der Zunge ausstreichen.
- Wiederholen Sie dies 3 Mal (1–2 Minuten): Dies verstärkt das Gefühl eines zweiten Orgasmus, und der Patient kann weinen oder desorientiert werden.
- Behalten Sie es tief im Hals, wischen Sie die restliche Flüssigkeit mit der Zunge weg und verlängern Sie den Nachgeschmack.
- Tipp: Gehen Sie vorsichtig vor, um Allergien zu vermeiden; spülen Sie Ihren Mund anschließend mit warmem Wasser aus.

Fortgeschrittene Variationen und Fertigkeitsverbesserung
- Pfefferminz-Eisfeuer-Gift-DracheDie Mundspülung enthält Knallperlen, und wenn Sie ein kühlendes Gefühl in Ihrem Darm verspüren, wird die Intensität durch 30% verstärkt.
- Zwei-Spieler-VersionZwei Zauberwirker, einer vorne mit Eis und Feuer, der andere mit Gift und Drachen.
- Kein Kondom im EinsatzNur für Fachkräfte; hohes Risiko.
- Kompetenztraining:
- Der Praktiker: Der Praktiker trainiert täglich seine Zungenkraft (unter anderem durch 30-minütiges Drehen von Essstäbchen) und seine Nackenflexibilität (Yoga).
- Atemtechnik: Durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen, um Sauerstoffmangel zu vermeiden.
- Zeitmanagement: Um Ermüdung vorzubeugen, sollte die Dauer der Übung „Giftdrache“ (eine Art Technik zur Kultivierung der inneren Energie) auf 20 Minuten begrenzt werden.

Sicherheit, Gesundheit und Risikomanagement
- HygienemaßnahmenDer gesamte Vorgang wird desinfiziert, und der/die Praktiker/in trägt während des Vorspiels eine Maske.
- RisikoInfektionen (Hepatitis, HPV), Tränen, Allergien.
- TabuPersonen mit Vorerkrankungen dürfen dieses Produkt nicht verwenden. Die Anwendung sollte nicht nach Alkoholkonsum erfolgen.
- EthikEinwilligung ist unerlässlich; Zwang ist unzulässig.
Industrielle Anwendungen und kulturelle Reflexionen
In der Sexindustrie ist diese Technik eine hochpreisige Dienstleistung, die die Machtverhältnisse widerspiegelt. Kulturell hat sie ihren Ursprung in traditionellen chinesischen Liebespraktiken und wurde in der Neuzeit kommerzialisiert.
Die Übung „Eis- und Feuergiftdrache“ erfordert sowohl technisches Können als auch Verantwortungsbewusstsein; sie bietet Ekstase, birgt aber auch Risiken. Dies ist eine rein akademische Diskussion, die die Sicherheit in den Vordergrund stellt.
Weiterführende Literatur: