Geheime Techniken antiker Kaiser zur Auswahl von Konkubinen und deren Geschlechtsverkehr, Teil 2: Ye Shuhe

„Nachtlotus“ ist eine weitere poetische Bezeichnung für die Auswahl von Konkubinen. Der Name leitet sich vom Bild der nachts erblühenden Lotusblumen ab und symbolisiert den schönen Moment, in dem die Konkubine nachts die Gunst des Kaisers genießt.
Die „Nachtlotusblume“ war kein direktes Mittel zur Auswahl von Konkubinen, sondern vielmehr eine seltene und exotische Blume, die mit der höfischen Kultur der nächtlichen Fürsorge für den Kaiser in Verbindung stand. Laut [der Quelle]…Die innere Biografie von Kaiser Wu der Han-DynastieLaut historischen Aufzeichnungen erhielt Kaiser Wu der Han-Dynastie einst eine nachts blühende Lotusblume, die er „Nachtblühender Lotus“ nannte und die die Gunst des Kaisers in der Nacht symbolisierte. Spätere Generationen verwendeten den „Nachtblühenden Lotus“ als Metapher für die nächtlichen Besuche des Kaisers bei seinen Konkubinen.
Einer Legende zufolge veranstalteten manche Kaiser nächtliche Bankette am Lotusteich im kaiserlichen Harem, wo ihre Konkubinen ihre Talente oder ihre Schönheit unter Beweis stellten. Der Kaiser entschied dann anhand der Lotusblüte oder der Darbietung der Konkubinen, wer die Nacht mit ihm verbringen sollte. Diese Methode verband die natürliche Schönheit mit einem Wettbewerb innerhalb des Harems und verlangte von den Konkubinen, die Aufmerksamkeit des Kaisers durch ihre Talente, ihr Auftreten oder ihre kunstvoll gestaltete Kleidung zu erregen. Die „Nacht-Lotusblüten“ waren nicht nur eine Methode zur Auswahl der Konkubinen, sondern spiegelten auch das Schönheitsideal des alten Hofes und seinen metaphorischen Umgang mit der Natur wider. Obwohl die Details je nach Dynastie variierten, findet sich diese Praxis häufig in literarischen Berichten und trägt zur idyllischen Atmosphäre des Harems bei.
Zu seiner kulturellen Bedeutung gehört:
- GeheimnisBlumen, die nachts blühen, sind eine Metapher für die Unberechenbarkeit der Gunst des Kaisers.
- Kurzer GefallenDie Lotusblume öffnet sich morgens und schließt sich abends und symbolisiert damit die flüchtige und unberechenbare Natur der Gunst einer Konkubine beim Kaiser.
- literarisches SymbolSpätere Gedichte verwendeten oft „Lotusblüten in der Nacht“ als Metapher für Missstände am Hof, wie zum Beispiel „Lotusblüten in der Nacht, aber der Kaiser kommt nicht; nur der helle Mond scheint auf die Seidenvorhänge“.
Weiterführende Literatur:
- Geheime Techniken antiker Kaiser zur Auswahl von Konkubinen und deren Geschlechtsverkehr 1
- Geheime Techniken antiker Kaiser zur Auswahl von Konkubinen und deren Geschlechtsverkehr 2
- Geheime Techniken antiker Kaiser zur Auswahl von Konkubinen und deren Sexualleben (Teil 3)
- Geheime Techniken antiker Kaiser zur Auswahl von Konkubinen und deren Sexualleben (Teil 4)
- Geheime Techniken antiker Kaiser zur Auswahl von Konkubinen und deren Geschlechtsverkehr (5)