„Onkel Ho“ gestand die schwere Körperverletzung und wurde vom Richter in Untersuchungshaft genommen.
Die sensationelle "Dorf JingtianDie Hauptfiguren im Fall der „Schlägerei in der Aufzugshalle“ sind Herr He Xuan (79 Jahre alt), bekannt als „Onkel He“, und Frau He, die „Live-Streaming-Königin“.Ihr XiudingEs entbrannte ein Kampf auf Leben und Tod, der vermutlich durch ihre „Wiederverheiratung und Flucht“ ausgelöst wurde.
Herr Ho hatte die Anhörung zuvor unter Berufung auf einen Krankenhausaufenthalt versäumt, woraufhin Richter Chan Kwong-chi infrage stellte, ob er seine Krankheit nur vortäusche, und ihm ein Ultimatum stellte: „Wenn Sie nicht erscheinen, wird meine Kaution widerrufen, und ich muss Termine vereinbaren, um Sie im Krankenhaus zu besuchen!“ Herr Ho erschien schließlich heute Morgen (21.).BezirksgerichtDramatischer nochEr bekannte sich vor Gericht schuldig.Richter Chan ordnete umgehend seine Untersuchungshaft bis zum 3. Juni an und verlangte ein psychologisches Gutachten: „Ich möchte wissen, ob Sie ein liebesverrückter Wahnsinniger oder ein messerverrückter Wahnsinniger sind.“
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Eine Wiederholung des Falls: Von „Ich stehe zu dir“ zu „Ich steche dich ab“.
Die Fallakten ergaben, dass Frau Ho am 30. Mai 2025 im Aufzugsbereich des Ching Shing Hauses im Ching Tin Estate in Tuen Mun im 25. Stock auf ihre Wiederheirat auf dem Festland vorbereitet war. Herr Ho griff sie von hinten mit einem Klappmesser an, woraufhin es sofort zu einem heftigen Kampf kam. Frau Ho drehte sich um, um das Messer zu greifen, Herr Ho stach ihr die Augen aus, Frau Ho biss ihr in die Hand, und beide rollten wie „menschliche Räder“ über den Boden.
Frau Ho setzte sich rittlings auf Herrn Ho und wandte einen Würgegriff an, wobei sie um Hilfe rief. Ihr Sohn eilte herbei, um das Messer zu greifen, als er den Lärm hörte. Ein Nachbar im selben Stockwerk öffnete seine Tür und wurde Zeuge der bizarren Szene, in der Frau Ho auf Herrn Ho saß. Er alarmierte sofort den Sicherheitsdienst.
Als die Sicherheitsbeamtin eintraf, fand sie Herrn He am Boden liegend vor, Frau He und ihr Sohn saßen neben ihm. Die Blutflecken auf dem Boden erinnerten an einen Tatort, der gerade renoviert wurde. Unter polizeilicher Belehrung äußerte Herr He eine denkwürdige Aussage:
„Weil sie sich von ihrem Mann scheiden lassen und wieder heiraten wollte, wurde ich so wütend, dass ich sie mit einem Messer erstochen habe!“

Der Höhepunkt im Gerichtssaal: Trotz seiner Verurteilung bekannte sich der Angeklagte schuldig und bot an, in einem „Gegenangriff“ als Zeuge auszusagen.
Herr Ho erschien heute persönlich und ohne Anwalt vor Gericht. Er teilte dem Richter mit, dass er erst letzten Freitag (15.) nach 14 Tagen Krankenhausaufenthalt und einer Operation aus dem Krankenhaus entlassen worden sei. Er verriet außerdem: „Ich habe immer noch Magenschmerzen und bin beim Treppensteigen etwas unsicher.“ Richter Chan fragte daraufhin: „Was haben Sie denn heute genommen?“ Herr Ho antwortete: „Ich bin mit dem Taxi gefahren. Der Fahrer sagte, er habe meine Nachrichten gesehen, und das habe mir geholfen, mich zu beruhigen.“
Die Staatsanwaltschaft enthüllte, dass Herr HoBereit, vor Gericht gegen Frau Ho auszusagen.Im Gegenzug für eine Strafmilderung entgegnete Richter Chen umgehend: „Sie beide haben bis zum Tod gekämpft, und jetzt helfen Sie der Staatsanwaltschaft, ihn zu verklagen?“
Herr Ho legte einen handgeschriebenen Brief sowie Gnadenbriefe seines Pastors und von Freunden vor, deren Kernaussage lautete: „Euer Ehren, ich habe impulsiv gehandelt und weiß nun, dass ich falsch gehandelt habe. Ich hoffe auf Ihr Wohlwollen.“ Richter Chan erwiderte kühl: „Im Jahr 2025 besprühten Sie jemanden mit Insektenspray und stachen dann, während Sie unter Bewährung standen, mit einem Messer auf jemanden ein. Diesmal droht Ihnen eine lebenslange Haftstrafe, Herr Ho.“ Anschließend ordnete er an…Rückführung in GewahrsamSie forderten ein psychologisches Gutachten an und erklärten ausdrücklich:Eine Haftstrafe ist unvermeidlich; Sie müssen sich daran gewöhnen, dass Gefängnistoiletten immer voller Löcher sind."
Weiterführende Literatur:
- Männlicher Prostituierter in Sham Shui Po stirbt
- Bai Yinglan, die von der chinesischen Polizei gesucht wird, bleibt weiterhin vermisst.
- Bai Suocheng, ein berüchtigter Schurke, starb vor seiner Hinrichtung an einer Krankheit.
- Der Metzger Lin Guoyun in einer regnerischen Nacht: Eine vollständige Analyse dunkler Details